Kundenportal für Fulfillment: jeder Händler sieht nur seine Zahlen.
Ein Login pro Kunde, strikt nach Mandant getrennt. Versandstatus, SLA-Quote und Bestände auf Abruf - statt täglicher Status-Mails. Du wirkst professioneller und bindest deine Kunden enger an dich.
max.dash ist ein read-only Operations-Cockpit für JTL-Fulfillment-Dienstleister (3PL) im DACH-Raum. Wir lesen die JTL-WaWi (eazybusiness) rein lesend und liefern SLA-Reporting pro Mandant, Versandleistung pro Mitarbeiter, ein mandantengetrenntes Kundenportal und Abrechnungs-Mengen-Export - ohne Systemwechsel.
Schluss mit den Status-Mails.
"Ist meine Bestellung von gestern schon raus?"
Dieselbe Frage, jeden Morgen, von jedem deiner Händler. Jede Mail reißt dich aus dem Lager-Betrieb. Du schaust nach, schreibst zurück - und die nächste Mail steht schon im Postfach.
Der Kunde sitzt im Blindflug.
Ohne Einblick muss dein Händler dir vertrauen oder nachfragen. Beides kostet. Wer nicht sieht, wie gut du arbeitest, sieht nur, wenn etwas fehlt.
Screenshots und Excel-Auszüge gehen raus.
Damit der Kunde Ruhe gibt, baust du ihm von Hand eine Liste. Pro Kunde, pro Woche, immer wieder neu - und sie ist veraltet, sobald sie versendet ist.
Jeder Kunde sieht nur seine Marke.
Das Portal ist strikt mandantengetrennt. Loggt sich ein Händler ein, lesen wir nur die Bestellungen, Sendungen und Bestände, die zu seiner Marke gehören. Andere Kunden, andere Zahlen, dein internes Cockpit - nichts davon ist sichtbar.
Die Trennung sitzt nicht in der Oberfläche, sondern in der Abfrage selbst: jede Datenzeile trägt ihren Mandanten. Ein Kunde kann gar nicht an fremde Daten kommen, weil sie nie geladen werden. Mehr zum Prinzip dahinter liest du im Wissen-Artikel zu Mandanten-Reporting.
Was dein Händler im Portal sieht.
Versandstatus
Wie viele Bestellungen heute und diese Woche raus sind, was noch offen ist und seit wann. Der Kunde sieht den Lauf, nicht nur das Ergebnis.
SLA-Quote
Die Pünktlichkeitsquote nach euren vereinbarten Regeln - Cutoff, Werktage, Feiertage. Der Nachweis für den Vertrag, automatisch und nachvollziehbar.
Bestände und Lagerbestand
Verfügbarer Bestand je Artikel, ohne dass der Kunde dich anrufen muss. Niedrige Bestände fallen ihm selbst auf, bevor es eng wird.
Historie und Verlauf
Versandmengen und SLA über die letzten Wochen und Monate. Der Kunde sieht den Trend - und damit, dass deine Leistung stabil ist.
Retouren
Welche Sendungen zurückkamen und wie hoch die Retourenquote der Marke liegt. Transparenz, die sonst in deiner Warenwirtschaft verborgen bleibt.
Jederzeit, von überall
Eigener Login im Browser, kein Tool zu installieren. Der Kunde holt sich die Antwort selbst, wann er sie braucht - und nicht erst, wenn du Zeit hast.
Macht dich schwerer austauschbar.
Sobald deine Kunden täglich in deinem Portal arbeiten, ist es Teil ihres Alltags. Sie kennen die Oberfläche, ihre Zahlen liegen dort, ihre Routine hängt daran. Ein Wechsel des Fulfillers bedeutet dann nicht nur Umzug der Ware, sondern auch den Verlust des Einblicks, den sie gewohnt sind.
Ein Preis ist schnell verglichen. Eine Arbeitsumgebung, die läuft, nicht. Das Portal verschiebt das Gespräch weg vom reinen Pauschalpreis - hin zu dem, was du lieferst und sichtbar machst.
- Der Kunde gewöhnt sich an deine Zahlen, nicht an die der Konkurrenz
- Transparenz baut Vertrauen auf, das ein Wettbewerber erst aufholen muss
- Du verkaufst Service und Einblick, nicht nur Lagerfläche
Was Fulfiller zum Portal fragen.
Kann ein Kunde fremde Daten sehen?
Nein. Die Mandantentrennung sitzt in der Datenabfrage: jeder Login ist fest an seine Marke gebunden, fremde Bestellungen und Bestände werden gar nicht erst geladen. Es gibt keine Ansicht im Portal, über die ein Kunde an die Zahlen eines anderen kommt.
Kann ich das Portal auf meine Marke anpassen?
White-Label ist optional möglich - eigener Name, eigene Farbgebung, eigene Domain, damit das Portal wie dein Werkzeug aussieht und nicht wie ein fremdes. Im Standard läuft es unter max.dash. Welche Stufe für dich passt, klären wir im Gespräch.
Wie bekommt mein Kunde Zugang?
Du legst je Händler einen Zugang an und ordnest ihm seinen Mandanten zu. Der Kunde meldet sich im Browser an, eine Installation gibt es nicht. Zugänge lassen sich jederzeit anlegen, sperren oder entziehen.
Sieht der Kunde auch mein internes Cockpit?
Nein. Das interne Cockpit mit Mitarbeiterleistung, allen Mandanten und Betriebskennzahlen ist getrennt und nur für dich. Das Portal zeigt dem Kunden ausschließlich die für ihn freigegebenen Kennzahlen seiner eigenen Marke.
Greift ihr dafür schreibend in mein JTL ein?
Nein. max.dash liest deine JTL-WaWi rein lesend und spiegelt die Daten in eine eigene sichere Cloud. Das Portal arbeitet auf diesem Spiegel. Dein Produktivsystem bleibt unangetastet.
Gib deinen Kunden den Einblick, den sie täglich erfragen.
30 Minuten, unverbindlich, an deinen echten Daten - mit einem Beispiel-Portal für einen deiner Mandanten.