Gebaut von einem, der JTL-Fulfillment kennt.
max.dash ist kein Startup-Produkt vom Reißbrett. Es kommt von Nils Schade und seinem Team - aus der täglichen Praxis im JTL-Fulfillment. Und es ist längst im echten Einsatz.
max.dash ist ein read-only Operations-Cockpit für JTL-Fulfillment-Dienstleister (3PL) im DACH-Raum. Wir lesen die JTL-WaWi (eazybusiness) rein lesend und liefern SLA-Reporting pro Mandant, Versandleistung pro Mitarbeiter, ein mandantengetrenntes Kundenportal und Abrechnungs-Mengen-Export - ohne Systemwechsel.
Ich bin Nils Schade, Gründer von max.dash. Den JTL-Fulfillment-Alltag kenne ich nicht aus Folien, sondern aus dem Lager: Tag für Tag Pakete für mehrere Händler-Marken, jede mit eigenem Vertrag, eigener Cutoff-Zeit, eigenen Erwartungen. max.dash ist aus genau dieser täglichen Praxis heraus entstanden - nicht am Reißbrett, sondern am eigenen Bedarf.
Und irgendwann stand die einfache Frage im Raum, die das System nicht beantworten konnte: Werden die zugesagten 24 Stunden eingehalten? Pro Kunde? Diesen Monat? Dass gut gearbeitet wird, war klar. Beweisen ließ es sich nicht.
Die Warenwirtschaft kannte jede Bestellung und jedes Paket - aber keine SLA-Quote, keine Versandleistung pro Mitarbeiter, keine saubere Mengenliste pro Mandant. Die Daten waren da. Nur eben verstreut über Tabellen, die nie dafür gedacht waren, sie als Kennzahl auszugeben.
Also habe ich mit meinem Team angefangen, sie auszulesen. Read-only, ohne im Produktivsystem etwas anzufassen. Erst ein paar Abfragen, dann ein Dashboard, dann ein zweites. Aus dem Werkzeug für den eigenen Freitag wurde max.dash - ein Cockpit, das heute im täglichen Fulfillment-Betrieb läuft.
Es ist nichts Glänzendes daran. Es ist ein Arbeitsgerät - gebaut von jemandem, der die gleichen Mails von Händlern kennt wie du, den gleichen Monatsabschluss und die gleiche SLA-Diskussion. Genau deshalb misst es die Dinge, die im Lager wirklich zählen, und nicht die, die in einem Pitch gut aussehen.
Erst im Lager bewährt, dann verkauft.
max.dash entstand nicht als Produkt für einen Markt, sondern als Lösung für ein konkretes Problem im JTL-Fulfillment. Jede Kennzahl musste sich erst im echten Tagesgeschäft bewähren, bevor sie blieb.
Das hält die Software ehrlich: Was im Lager nicht hilft, fliegt raus. max.dash misst, was den Betrieb wirklich steuert - nicht, was sich gut präsentiert.
Dein Problem ist nicht deins allein.
Je mehr wir mit JTL-Fulfillern gesprochen haben, desto klarer wurde: Es ist überall dasselbe Bild. Hunderte Dienstleister arbeiten auf der gleichen Warenwirtschaft, mit den gleichen blinden Flecken.
Die SLA-Quote steckt im Vertrag, aber nicht im System. Die Status-Mails der Händler landen jeden Morgen im gleichen Postfach. Der Monatsabschluss frisst denselben Freitag. Niemand sieht auf einen Blick, welcher Mitarbeiter wie viel schafft oder welcher Mandant gerade aus dem Ruder läuft.
Die Lösung dafür ist gebaut, läuft und ist im echten Fulfillment-Alltag erprobt. Sie löst ein Problem, das du fast garantiert auch hast - es wäre absurd, sie nicht weiterzugeben.
Gleiche Werkbank
Du führst ein Fulfillment-Lager auf JTL. max.dash ist von jemandem gebaut, der genau diesen Tagesablauf kennt - nichts daran ist geraten.
Kein Systemwechsel
max.dash liest dein JTL nur. Kein Umzug, keine Migration, kein Risiko für den laufenden Betrieb. So war es von Anfang an gedacht: anbauen, nicht umbauen.
Erprobt, nicht versprochen
Jede Auswertung lief erst im echten Lagerbetrieb, bevor sie zu dir kommt. Kein Konzept, sondern ein Arbeitsgerät.
Lass uns dein Lager in Zahlen anschauen.
30 Minuten, unverbindlich, an deinen echten Daten. Read-only - dein JTL bleibt unangetastet.