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Zugewiesen ist nicht gepackt.

max.dash liest dein Mintsoft rein lesend über einen API-Key mit und macht daraus SLA-Quote je Client, ein Kundenportal, in dem jeder deiner Auftraggeber nur seine eigenen Zahlen sieht, und die Leistung je Mitarbeiter über die Zeiterfassungs-Anbindung.

Mintsoft ist ein Produkt der The Access Group. Alle genannten Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. Die Nennung dient ausschließlich der Angabe der Kompatibilität. Eine Geschäftsbeziehung, Partnerschaft oder Zertifizierung ist damit nicht verbunden.

Was UK-Fulfiller aus ihrem WMS nicht herausholen.

Mintsoft führt dein Lager und ist im britischen Markt unter Fulfillment-Dienstleistern weit verbreitet. Es ist nicht dafür gebaut, deinen Auftraggebern zu beweisen, dass du geliefert hast - und genau danach wirst du gefragt.

  • Die SLA-Quote je Client ist nicht definiert, sondern nur berechenbar. Die Auftragsdaten sind vollständig da. Was fehlt, ist die Rechenregel: ab wann läuft die Uhr, wann ist Cutoff, welche Tage sind Werktage, welche Aufträge sind ausgeschlossen, und das getrennt je Client.
  • Zugewiesen ist nicht gepackt. Mintsoft zeigt, welchem Mitarbeiter ein Auftrag zugeteilt wurde. Ob diese Person ihn auch tatsächlich gepackt hat, zeigt das System nicht - dazu weiter unten der ausführliche Abschnitt.
  • Dein Auftraggeber hat keinen eigenen Zugang zu seinen Zahlen. Also fragt er per Mail. Jeden Tag, je Client.
  • Abrechenbare Mengen je Client sammelt jemand zusammen. Sendungen, Retouren, Sonderleistungen - am Monatsende, aus Listen, von Hand.

Welche Daten wir aus Mintsoft lesen.

Die Anbindung läuft über die REST-API von Mintsoft. Der Zugang ist Self-Serve: ein API-Key wird angefordert und ist in der Regel innerhalb von 24 Stunden verfügbar. Es braucht kein Zusatzmodul in Mintsoft.

Tabelle seitlich scrollen

Was wir lesenWorausWofür
Aufträge und Sendungendie AuftragsverwaltungDurchsatz, Rückstand, SLA-Uhr
Clientsdie Liste deiner Auftraggeberdie Mandantentrennung, überall
AuftragszuweisungZuordnung im Auftrag, einzeln und im BatchSoll-Verteilung der Arbeit je Mitarbeiter
ZeitstempelEreignisse rund um Auftrag und SendungDurchlaufzeit, Cutoff-Prüfung
Positionen je Sendungdie Artikelpositionen in der SendungGewichtung, Punktesystem
Bestand und Bewegungender Bestand je AuftraggeberReichweite, Wareneingang, Retouren

Nicht gelesen werden Preise, Margen und Endkundendaten, die über Name und Lieferadresse hinausgehen. Beides braucht die Betriebssteuerung nicht.

Soll gegen Ist, sauber getrennt.

Mintsoft kann einen Auftrag einem Mitarbeiter zuweisen. Das ist eine echte Funktion mit eigenen Endpunkten - nur misst sie etwas anderes, als der Name vermuten lässt.

Mintsoft ordnet einen oder mehrere Aufträge einem bestimmten Mitarbeiter zu, auch für ganze Auftragswellen im Batch. Das ist das Soll: die Planung, wer für welchen Auftrag verantwortlich ist. Eine Erfassung, wer den Auftrag tatsächlich kommissioniert und verpackt hat, gibt es dagegen nicht. Das Ist fehlt damit als Datenpunkt komplett. Wer einen Auftrag zugewiesen bekam, ist bekannt. Wer ihn wirklich gepackt hat, ist es nicht, denn eine Zuweisung sagt nichts darüber aus, ob die zugewiesene Person den Auftrag selbst abgearbeitet, an jemand anderen weitergegeben oder gar nicht angefasst hat.

Mintsoft zeigt, wem ein Auftrag zugewiesen wurde.Soll: die geplante Verteilung der Arbeit im Lager
Auch für ganze Auftragswellen im Batch.Soll: gleiche Zuordnung für viele Aufträge zugleich
Mintsoft zeigt nicht, wer einen Auftrag tatsächlich gepackt hat.Ist: fehlt als Datenpunkt komplett
Ergebnisbekannt ist die Zuweisung, nicht die tatsächliche Ausführung

Nutzlos ist die Soll-Zuordnung damit nicht. Sie zeigt, wie die Arbeit im Lager verteilt und eingeteilt wurde, und ist die Grundlage jeder vernünftigen Schichtplanung. Nur ist sie keine gemessene Leistung - und wer beides verwechselt, rechnet einer Person Pakete zu, die eine andere gepackt hat.

Für die gemessene Ist-Leistung führt der Weg deshalb an Mintsoft vorbei: über die Zeiterfassungs-Anbindung plus ein Mapping der Scanner-Benutzer auf deine Mitarbeiter rechnet max.dash Minuten und Mengen je Person, unabhängig davon, wem ein Auftrag zugewiesen war. Details dazu stehen auf Zeiterfassung anbinden, die Rechnung dahinter im Leitfaden zur Kommissionierleistung.

Was max.dash daraus macht.

Aus den gelesenen Objekten entsteht kein zweites Lagersystem, sondern die Auswertung, die dein Mintsoft nicht führt.

Tabelle seitlich scrollen

FunktionMit MintsoftWoraus
SLA-Quote je ClientjaZeitstempel, Client, deine Cutoff- und Werktagsregeln
Durchsatz und TagesprognosejaAufträge und Sendungen je Stunde, Historie
Leistung je Mitarbeiterüber ZeiterfassungZeiterfassungs-Anbindung, Scanner-Benutzer-Mapping
Punktesystem nach Paketinhaltüber ZeiterfassungPositionen je Sendung, gewichtet im erfassten Zeitfenster
Kundenportal je ClientjaClient als Trennlinie
Abrechenbare MengenjaSendungen, Retouren, Sonderpositionen
Reichweite und LagerwertjaBestand je Client
Retouren und WareneingangjaBewegungen, Bestandsobjekte

Wie die Anbindung läuft.

Vier Schritte, wenige Tage. Du installierst nichts, und dein Mintsoft bleibt unangetastet.

01

API-Key anfordern

Du forderst im Mintsoft-Self-Serve einen API-Key an. Er ist in der Regel innerhalb von 24 Stunden verfügbar - wir sagen dir, welche Rechte die Anbindung braucht und welche ausdrücklich nicht.

02

Clients mappen

Deine Clients werden auf deine Mandanten abgebildet. Das ist die Linie, an der später jede Auswertung und jeder Portal-Login trennt.

03

Zeiterfassung anbinden

Cutoff-Zeit, Werktage, Feiertage und Ausschlüsse je Client. Willst du die Leistung je Mitarbeiter, wird zusätzlich die Zeiterfassung angebunden und die Scanner-Benutzer den Personen zugeordnet.

04

Abnahme

Eine echte Woche wird gegengeprüft: stimmen SLA-Quote, Mengen und Leistung mit dem, was du selbst weißt. Erst dann geht die Anbindung in den Regelbetrieb.

Sieh, was aus deinen Mintsoft-Daten wird. 30 Minuten, unverbindlich. Inklusive Weg zur gemessenen Ist-Leistung.

Wenn im Verbund ein anderes System steht.

Viele Fulfiller fahren nicht ein System, sondern zwei oder drei - je Standort, je Auftraggeber, je gewachsener Historie. Das ist kein Sonderfall, sondern der Normalfall.

max.dash liest mehrere Quellen in dasselbe Cockpit. Im UK-Markt und daneben begegnen uns am häufigsten Linnworks, CartonCloud und Extensiv - jedes davon mit einer eigenen Seite, auf der steht, welche Objekte gelesen werden und wie der Zugang entsteht.

Für jedes System mit offener Schnittstelle läuft die Anbindung wie hier für Mintsoft beschrieben. Für alles andere gibt es den definierten Import: acht Datensätze per Datei oder REST, voller Funktionsumfang, Latenz Stunden statt Minuten. Was dafür geliefert werden muss, steht offen auf Eigenes System anbinden.

Kurz gefragt.

Muss ich Mintsoft wechseln oder erweitern?

Nein. Mintsoft bleibt dein Lagersystem und wird nicht verändert. max.dash liest über einen API-Key mit und legt eine Auswertungsschicht darüber. Kein Systemwechsel, kein zusätzliches Modul in Mintsoft.

Schreibt max.dash in mein Mintsoft?

Nein. Der Zugriff ist rein lesend. Die gelesenen Daten werden in eine eigene Datenbank gespiegelt und dort ausgewertet. In Mintsoft wird nichts angelegt, geändert oder gelöscht.

Kann Mintsoft die SLA-Quote pro Client selbst ausgeben?

Mintsoft liefert die Auftragsdaten, aus denen sich eine SLA-Quote rechnen lässt. Die Definitionsarbeit fehlt: Cutoff-Zeit, Werktage, Feiertage, Ausschlüsse und die Trennung nach Client. Genau diese Rechnung übernimmt max.dash und liefert sie je Client, jeden Tag.

Ist eine Auftragszuweisung in Mintsoft dasselbe wie die tatsächliche Packleistung?

Nein, und dieser Unterschied ist wichtig. Mintsoft hält fest, wem ein Auftrag zugewiesen wurde - das ist die Soll-Verteilung der Arbeit, auch für ganze Auftragswellen zugleich. Eine Erfassung, wer den Auftrag tatsächlich gepackt hat, gibt es dagegen nicht. Wer einen Auftrag zugewiesen bekam, ist damit bekannt, wer ihn tatsächlich gepackt hat, nicht. Für die gemessene Ist-Leistung bindet max.dash die Zeiterfassung an und mappt die Scanner-Benutzer auf die Mitarbeiter.

Wie lange dauert die Anbindung?

Wenige Tage. API-Key anfordern - in der Regel innerhalb von 24 Stunden verfügbar -, Clients als Mandanten mappen, bei Bedarf die Zeiterfassung anbinden, Abnahme an einer echten Woche. Du installierst nichts.

Sieh deine eigene SLA-Quote, bevor du dich entscheidest.

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