Anbinden statt wechseln. Jedes System.
max.dash ist kein Lagersystem und ersetzt keines. Es liest deines rein lesend mit und liefert, was dein System nicht führt: SLA-Nachweis je Mandant, Leistung je Mitarbeiter, ein Portal für deine Auftraggeber und die abrechenbaren Mengen.
Die Systeme, zu denen es eine eigene Seite gibt.
Je System steht auf der Seite, welche Objekte gelesen werden, wie der Zugang praktisch entsteht und wo die Grenzen liegen - mit den echten Feld- und Endpunktnamen, nicht mit Marketingtexten.
Alle genannten Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. Die Nennung dient ausschließlich der Angabe der Kompatibilität. Eine Geschäftsbeziehung, Partnerschaft oder Zertifizierung ist damit nicht verbunden.
Im deutschsprachigen Raum.
ScanOutEmp, Mandanten über Join.
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DACH · ERP
Xentral
Zugang per Personal Access Token in zwei Minuten. Das Projekt je Auftraggeber wird der Mandant.
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DACH · E-Commerce-ERP
plentyONE
Self-Serve-Zugang, saubere Doku. Die Mandantentrennung baut max.dash beim Mapping auf.
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DACH · Cloud-ERP
weclapp
Token in zwei Klicks im Benutzerprofil. Der Datenumfang wird am echten Mandanten geprüft.
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DACH · ERP mit WMS
VARIO Cloud
Start- und Endzeit je Kommissioniervorgang. Minuten pro Paket ohne eigene Rechnung.
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DACH · Fulfiller-Cloud
WEMALO
Keine offene Schnittstelle nötig: acht Datensätze per Datei, voller Funktionsumfang.
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International.
Alle Systeme nebeneinander.
Die eine Frage, die über den Funktionsumfang entscheidet, steht in Spalte vier: gibt das System heraus, welche Person eine Sendung bearbeitet hat. Wo es das nicht tut, kommt die Leistung je Mitarbeiter aus der Zeiterfassungs-Anbindung plus Scanner-Benutzer-Mapping - der Umfang bleibt derselbe, die Quelle ist eine andere.
Tabelle seitlich scrollen
| System | Region | Zugang | Bearbeiter je Sendung | Mandant heißt dort |
|---|---|---|---|---|
| JTL-Wawi | DACH | Direkt auf der Datenbank | ja, volle Tiefe | Firma |
| Descartes pixi | DACH | REST, Basic Auth | ja, je Sendung | Shop |
| VARIO Cloud | DACH | REST, OAuth2 | ja, mit Start und Stopp | Mandant |
| Xentral | DACH | Personal Access Token | über Zeiterfassung | Projekt |
| plentyONE | DACH | REST, Self-Serve | über Zeiterfassung | Auftragsherkunft |
| weclapp | DACH | Token im Benutzerprofil | am Mandanten geprüft | Mandant |
| WEMALO | DACH | Import, acht Datensätze | über den Import | Mandant |
| Ongoing WMS | Nordics | REST, SOAP, Webhooks | ja, je Position | Goods Owner |
| ShipHero | USA, Kanada | GraphQL | ja, auf Tagesebene | Account |
| Extensiv | USA | REST | über Zeiterfassung | Customer |
| Linnworks | UK, EU, USA | REST, Self-Serve | ja, mit Zeitfeldern | Location |
| CartonCloud | AU, NZ, NA | REST, OAuth2 | über Zeiterfassung | Customer |
| Mintsoft | UK | REST, API-Key | nur Zuweisung, sonst Zeiterfassung | Client |
| Dein System | überall | CSV oder REST | über den Import | Marke |
Die Spalte "Mandant heißt dort" ist im Onboarding der wichtigste Punkt: an diesem Objekt trennt später jede Auswertung, jede Abrechnungsmenge und jeder Portal-Login. Wie das je System praktisch abgebildet wird, steht auf der jeweiligen Seite.
Was rein geht, was raus kommt, was nicht passiert.
Vier Dinge genügen
Aufträge, Sendungen, Mandant, Zeitstempel. Liefert dein System zusätzlich den Bearbeiter je Sendung, kommt die Leistung je Mitarbeiter direkt daraus. Liefert es ihn nicht, kommt sie aus deiner Zeiterfassung.
Nachweis und Steuerung
SLA-Quote je Mandant mit deinen Cutoff- und Werktagsregeln, Durchsatz und Tagesprognose, Leistung je Mitarbeiter, Kundenportal, abrechenbare Mengen, Reichweite, Retouren, Wareneingang.
Kein Eingriff
Kein Schreibzugriff auf dein Lagersystem, keine Installation, kein Plugin, kein Prozesswechsel im Lager. Gelesene Daten liegen gespiegelt in einer eigenen Datenbank, gehostet in der EU.
Die zweite Quelle: deine Zeiterfassung.
Das Lagersystem sagt, wie viel herauskam. Die Zeiterfassung sagt, wie lange dafür gearbeitet wurde. Erst beides zusammen ergibt eine Rate - und deshalb ist die Zeiterfassung die Antwort für jedes System, das den Bearbeiter je Sendung nicht herausgibt.
Wie eine Anbindung praktisch läuft.
Vier Schritte, unabhängig davon, welches System bei dir steht. Der Aufwand auf deiner Seite liegt in Schritt eins und drei, beides sind Termine, keine Projekte.
Zugang klären
Ein Lesezugang in deinem System, oder ein Exportweg, wenn es keine Schnittstelle gibt. Wir sagen dir, welche Rechte die Anbindung braucht und welche ausdrücklich nicht.
Mandanten mappen
Was in deinem System Kunde, Goods Owner, Projekt oder Mandant heißt, wird auf deine Marken abgebildet. Das ist die Linie, an der später jede Auswertung trennt.
Regeln und Benutzer
Cutoff-Zeit, Werktage, Feiertage und Ausschlüsse je Mandant. Dazu die Zuordnung deiner Scanner-Benutzer zu den Mitarbeitern - ohne sie gibt es Mengen, aber keine Rate.
Abnahme
Eine echte Woche wird gegengeprüft: stimmen SLA-Quote, Mengen und Leistung mit dem, was du selbst weißt. Erst dann geht die Anbindung in den Regelbetrieb.
Kurz gefragt.
Muss ich mein Lagersystem wechseln?
Nein. max.dash ist kein WMS und ersetzt keines. Es liest dein System read-only mit und legt die Auswertung darüber, die dein System nicht führt. Am Login, an den Prozessen und an den Daten deines Systems ändert sich nichts.
Was, wenn mein System keine Schnittstelle hat?
Dann läuft die Anbindung über acht definierte Datensätze per CSV oder REST. Der Funktionsumfang ist derselbe, die Latenz liegt bei Stunden statt Minuten. Damit ist auch eine Eigenentwicklung oder ein Enterprise-WMS ohne öffentliche API anbindbar.
Mein System steht nicht in der Liste. Und jetzt?
Die Liste zeigt die Systeme, zu denen es eine eigene Seite gibt, nicht die Grenze des Möglichen. Jedes System, das Aufträge, Sendungen, Mandant und Zeitstempel herausgibt oder exportieren kann, wird angebunden. Schick uns den Systemnamen, wir sagen dir konkret, welcher Weg der kürzeste ist.
Schreibt max.dash in mein System?
In dein Lagersystem nie. Der Zugriff ist rein lesend, die Daten werden in eine eigene Datenbank gespiegelt und dort ausgewertet. Eine einzige Ausnahme gibt es außerhalb des Lagersystems: freigegebene Schichten aus dem Schichtplan gehen in dein Zeiterfassungssystem zurück.
Kann ich mehrere Systeme gleichzeitig anbinden?
Ja. Mehrere Standorte auf unterschiedlichen Systemen laufen in dasselbe Cockpit. Eines kann direkt angebunden sein, ein zweites über den Import - für die Auswertung und für deine Kunden im Portal ist der Unterschied nicht sichtbar.
Wie lange dauert eine Anbindung?
Wenige Tage. Vier Schritte: Zugang klären, Mandanten und Objekte mappen, deine SLA-Regeln und die Benutzerzuordnung setzen, Abnahme an einer echten Woche. Du installierst nichts.
Sag uns, welches System bei dir steht.
30 Minuten, unverbindlich. Wir zeigen dir am konkreten Weg, was aus deinen Daten wird.